Das ist das Ergebnis, welches uns Dr. Michele Sciurba anlässlich eines Gespräches mit unserer Redaktion in Leipzig dargestellt hat. Zahlen über Zahlen, nachlesbar unter diebewertung.de, die man dort lesen kann. Wichtig war uns aber die Quintessenz, dass, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, auch bei dem aktuellen Ölpreis noch mit Gewinn Öl gefördert werden kann. Unter 10 Dollar je Barrol Öl, so hoch sind die Förderkosten derzeit für die OGI AG auf den eigenen Ölfeldern. Transportkosten, die bei vielen Unternehmen die nach Öl bohren ins Gewicht fallen, haben wir kaum. Unser gefördertes Öl wird direkt in einer Pipeline zur verarbeitenden Raffinerie transportiert. Die Unterhaltskosten für diese Pipeline liegen im Cent Bereich bezogen auf den Barrolpreis.

Selbst bei diesem Barrolpreis auf dem Ölmarkt schreiben wir also noch Gewinne. Unsere Aktionäre können also beruhigt sein. Dr. Michele Sciurba ist bewusst, das solche Fragen natürich aufkommen, wenn man mit einem Produkt Anlegergelder akquiriert, wo der Preis täglich dramatisch sinkt. Natürlich, so Michele Sciurba, wären uns 80 Dollar je Barrol auch lieber, aber wir müssen den Preis nehmen, den der Markt hergibt wie alle anderen Gesellschaften in unserem Geschäft auch. Dr. Michele Sciurba geht aber davon aus, das sich der Barrolpreis für Rohöl bis zum Ende des Jahres wieder um die 70 Dollar einpendeln wird. Jeder Dollar mehr erhöht natürlich den Gewinn unseres Unternehmens.

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Thomas Bremer

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